Ein neues Reich für die Minions

Ich kann schon gar nicht mehr sagen, wie oft ich in Münster umgezogen bin. Sowohl privat als auch mit der „Arbeit“ bin ich schon so oft umgezogen, dass ich Ikea Möbel aufzählen kann wie Pokemon und jeden Teil meines Besitzes schon mehrmals mit dem Gedanken in der Hand hatte: „dieses Mal wegschmeißen?“

Ich liebe Umzüge. Ich hasse Umzüge. Ich weiß es nicht. Ein Umzug ist jedes Mal aufregend und bietet Abwechslung, die ich in meinem Leben brauche, um glücklich zu sein. Ich werde nervös, wenn ein Tagesablauf zu lange immer gleich ist. Ich kann mich nie auf einen bestimmten Stil festlegen – sei es bei Klamotten oder Möbeln. Bei jeder Wohnung, die ich neu einrichte und mir Pinterest Moodboards anlege denke ich mir: „Dieses Mal so. Der andere Stil ist zwar auch schön – aber das mache ich bei der nächsten Wohnung.“

Wir sind ein kleiner Wanderzirkus – und ihr habt schon den ein oder anderen Umzug miterlebt. Jedes Mal dachten wir uns (und ihr bestimmt auch): „SO. Jetzt ist aber erst mal Schluss mit Umziehen! Die Location ist groß genug für die nächsten 5 Jahre!“ Ja denkste. Wir vervielfachen uns schneller als die Kaninchen in der Zoohandlung. Ungefähr so wie die Schlange bei Snake (hach, damals…), die so schnell größer wurde, dass sie sich in ihren eigenen Schwanz gebissen hat. Aktuell siehts im Büro aus wie diese Bilderbücher, in denen man Waldo suchen muss. Tausend Leute, sehr bunt, viel Kram, viel zu entdecken.

Etwas Neues musste her

Der Wohnungsmarkt in Münster ist nicht einfach – gerade wenn man solche Ansprüche hat wie wir. Zentral sollte es sein, damit alle mit dem Fahrrad fahren können. Groß genug sollte es sein und am besten eine tolle Geschichte haben (wie die Siebdruckerei). Es muss natürlich sehr hell sein und darf auch nicht nach klassischem Großraumbüro mit Industrieteppich aussehen. Man sollte Workshops machen können, eine große Küche, mindestens zwei Toiletten, ein paar Einzelbüros und eine große Fläche für Schreibtischinseln. In der Umgebung sollte man einkaufen können und außerdem gut parken können. Für Odernichtoderdoch brauchen wir mittlerweile ein großes Lager, in dem alles aufbewahrt werden kann und gleichzeitig aber auch verpackt werden kann – das darf nicht irgendeine Halle sein – das wäre ja kalt! Schreibwaren brauchen zum Lagern eine bestimmte Temperatur, sonst wellt sich das Papier. Außerdem frieren Packelfen so leicht, das wollen wir ja nicht. Besteht die Möglichkeit, Ware anliefern und abholen zu lassen? Ist die Umgegung schön, dass man mit Lichtpoesie Fotoshootings machen kann? Ihr seht schon, die Liste ist lang und UNMÖGLICH zu erfüllen, so dass alle glücklich sind.

Wir mussten ein paar Abstriche machen und sind dennoch sehr glücklich mit unserem neuen Fund. Da wir die alte Siebdruckerei auf keinen Fall aufgeben wollten, haben wir beschlossen, dass die Agentur da bleibt. Das ist eine schöne Location mitten in der Stadt, da kann man Kunden empfangen und muss weder Kundenshootings machen können noch viele Dinge lagern. Die Agentur braucht also am wenigsten Platz und bleibt.

Da ist sie also – die erste räumliche Trennung: Die Agentur bleibt, Lichtpoesie und Odernichtoderdoch ziehen aus. Lichtpoesie sollte erst da bleiben, aber da Melisa jetzt auch bei Odernichtoderdoch ein paar wichtige Aufgaben übernommen hat (Powerfrau und Organisationstalent!), müssen Katharina, Melisa und unsere neue Praktikantin Britta (aus der Schweiz!) auch mitkommen. Ein paar von uns arbeiten bis jetzt mal ein bisschen hier und mal ein bisschen da, für uns steht dann also pendeln an. Das betrifft vor allem uns drei Design Mädels: Judith, Alina und mich. Vor allem für Alina in der Ausbildung finde ich es wichtig, alles mitzubekommen und nicht nur Schreibwaren zu entwerfen. Je vielseitiger die Ausbildung, desto besser.

Was waren unsere Kompromisse?

Die neue Location ist groß. Sehr groß. Sie ist hell und hat etwas besonderes – nämlich ein Atrium in der Mitte. Das Dach des Atriums kann man per Knopfdruck wegschieben, wie ein Wohnzimmer unter freiem Himmel. Das war neben der Größe und der Aufteilung wirklich ausschlaggebend. Der Minuspunkt: Es ist wirklich ganz schön weit außerhalb – jedenfalls aus der Sicht eines Radfahrers. Egal – wir haben schon alle Fahrgemeinschaften geklärt und alles lässt sich irgendwie regeln. Die Aufteilung der Räume war schon gut, allerdings haben wir noch ein paar Änderungen hier und da vorgenommen. Man kann einfach nie erwarten, dass eine Location 100% dem entspricht, wie man sich das vorstellt. Geld muss man immer investieren und man zahlt immer mehr, als man vorher eingeplant hat. Das ist einfach immer so. Wir haben eine weitere Tür eingebaut, eine Wand, die die Küche abtrennt und teilweise den Teppich rausgerissen. Der Teppich ist auch wirklich das Einzige, was mir wirklich weh tut – denn es ist ein ziemlich hässlicher und ziemlich dreckiger beige/gelber Teppich. Naja – Schreibtische drüber, irgendwann sieht man ihn nicht mehr.

Jetzt aber genug der Worte, ich habe ein paar Handy Impressionen für euch (ich sollte mir mal dringend ein Weitwinkelobjektiv anschaffen).

neuelocation_1

Das ist der große Eingangsraum, der zum Glück keinen Teppich, sondern grauen Estrichboden hat. Schon vor dem EInzug haben wir diesen Raum hier und da für Foto- und Videoproduktionen der Agentur genutzt, weil man hier alle Freiräume der Welt hat. Die Lampen sind übrigens Tageslichtlampen und eignen sich gut für Foto und Videoproduktionen, bei denen man einfach nur eine gleichmäßige Ausleuchtung haben will ohne zu blitzen. Für Portraitfotos kann ich dieses Licht nicht empfehlen, da es absolut unspannend ist. Für ein Gesicht braucht man immer eine Lichtrichtung, um das Gesicht zu modellieren.

neuelocation_2

Hier seht ihr den besagten Teppich – bei dem Licht sieht er ganz in Ordnung aus, der hat’s aber in sich. An der Wand sind noch Schriftzüge von irgendeinem Vormieter, die wir irgendwie noch beseitigen müssen. Links geht’s zum/ins Atrium und der Raum mit den Glasfenstern wird mein Einzelbüro, in dem ich kreativ ausrasten kann. Natürlich kommen direkt da vorne in die Ecke meine Lieblings Mädels, auch Minions genannt – damit ich sie immer in meiner Nähe hab.

neuelocation_3

Hier seht ihr einen Teil der Lagerfläche. Hier hatten wir großes Glück, dass die Vormieterin ihr Geschäft aufgegeben hat uns so den Kram nicht mehr brauchte. Haben wir also für nen Appel undn Ei erstanden. Sieht aus wie ein Doppelstockbett für die Minions – fehlen nur noch kleine Matratzen, oder?

In meinem Kopf habe ich aus diesem Raum schon ein großes Requisitenlager gemacht, in dem ich alle Dekosachen für die Fotoproduktionen nach Kategorien lagere. Dann kann ich endlich nach Herzenslust auf Flohmärkten rumstromern und alles mitnehmen – haben ja jetzt viel Platz! Außerdem möchte ich hier eine kleine Werkbank einrichten, an der ich rumwerkeln kann. So etwas habe ich mir schon immer gewünscht!

neuelocation_5

Hier seht ihr das Chaos, während die Küchenwand gebaut wurde. Die ganzen Regale und rosa Tische (rechts) konnten wir glücklicherweise auch übernehmen. Halleluja!

neuelocation_8

Zu Ihrer Rechten sehen Sie das Atrium… und der Klotz daneben wird das Büro von Niklas und Stephan. Niklas wird genau wie wir Mädels zwischen den Büros pendeln, weil er strategisch für alle Marken zuständig ist (und natürlich Angst hat, bei uns etwas zu verpassen, ist doch klar!). Stephan gehört zu Odernichtoderdoch und ist für Finanzen und Logistik zuständig – ihr wisst schon, Master of Excel und so. Stephan ist seit August da und hat seine Minions schon alle sehr lieb gewonnen, mit seinen 2m sieht er zwischen den Mädels auch immer sehr lustig aus.

neuelocation6

Hier seht ihr das Herzstück – das Atrium. Wenn es nach uns ginge, würden wir hier im Sommer Sand reinkippen und ein großes Plantschbecken aufstellen. Vom Büro in den Pool – ich glaub dann will keiner mehr nach Hause und das mit der Entfernung ist dann auch egal. Wir brauchen noch schöne Möbel für draußen – so eine schöne Ecksitzbank mit Polstern, hat da jemand einen guten Tipp? Und natürlich ganz viele Pflanzen, wie ein kleiner Urwald mitten im Büro. Um die muss sich dann nur jemand anders kümmern als ich mit meinem schwarzen Daumen… Von diesem Atrium aus kann man übrigens von jeder Seite in ein anderes Büro oder einen anderen Raum – ich kann es kaum erwarten, das wird bestimmt toll! Jetzt im Winter war es auch überhaupt nicht kalt, man konnte unbesorgt die Türen auflassen (ich meine, so RICHTIG kalt war der Winter bis jetzt ja auch nicht…).

neuelocation10

Hier seht ihr einen Blick aus meinem Einzelbüro. Ich habe auch keinen Teppich, sondern grauen Estrich. Von meinem Schreibtisch aus kann ich dann immer ins Atrium gucken! In den drei Fenstern könnte ich immer die Mitarbeiter des Monats ausstellen, wie wäre das? Dekorativ auf jeden Fall!

neuelocation11

Hier seht ihr einen kleinen Ausschnitt von unserer Content Produktion für s.Oliver.Die rechte Reihe kennt ihr ja eigentlich alle: Vorne Judith, dahinter Alini Azubini, dann die Miriam und ich. Daneben ist Nina und der kleine Blauschopf ist Betty, die eigentlich Julia heißt. Die beiden bleiben in der Agentur und sind schon ein bisschen traurig, dass wir bald weg sind.

neuelocation9

Hier wird schon fleißig geshootet!

Aufregung

Wir können es alle kaum noch abwarten und haben schon die wildesten Ideen für das neue Büro. Wie wäre es z.B. mit einem Bällebad? Ich fänds großartig! Ich hätte auch gerne einen Raum, in den man gehen kann, wenn man uninspiriert ist. Da sind dann ganz viele tolle Bücher und Sachen drin, die man sich auf einem gemütlichen Sofa angucken kann – dann kommt die Inspiration schnell wieder! Eine „Powernapping Area“ klingt auch super und natürlich ein großer Fernseher und eine Popcornmaschine für gemütliche Kino Abende.

Wir waren jetzt schon ein paar Mal da und haben wie die Hamster unsere Ikea Errungenschaften hineingeschleppt und zum Teil schon aufgebaut. Ich kann nicht beschreiben, WIE OFT ich jetzt in den letzten Jahren bei Ikea war und Kofferraumtetris gespielt habe. Mittlerweile kann ich da geübt durchrennen und nur alles nach neuen Dingen abscannen, die interessant sein könnten. Ich kann euch den Katalog auswendig aufsagen und denke bei Instagram Fragen wie „Woher ist der Spiegel?“ immer „ohmaaaan wie kann man das nicht wissen? Ist doch sonnenklar!“ Aber dann vergesse ich, dass mein Ikea Verständnis nicht normal ist, haha!

Jetzt gleich fahren wir  wieder hin – denn AB HEUTE GIBTS DA INTERNET!!! Mit Internet kann man uns ja noch besser locken als mit Süßigkeiten. Also packen schnell alle ihre sieben(hundert) Sachen zusammen und reiten los.

Wir nehmen euch auf Snapchat natürlich wieder mit! Meinen Account kennt ihr ja bestimmt bereits: lichtpoetin. Alina heißt „alinagroebi“ und Judith „youdidx3“ – die ist aber heute leider krank. Die Miriam heißt „mibun“.

Ihr könnt uns gern Inspirationen und Ideen snappen – oder noch cooler: Tolle Namen für die einzelnen Räume!

Bis später!

Eure Joana & Minions

minions (Judith mogelt übrigens mit ihrer Größe, die steht auf ner Stufe!)

28 Antworten zu “Ein neues Reich für die Minions”

  1. Manon sagt:

    Oh, wie schön… ich glaube die Räumlichkeiten kenne ich sogar. 😉 Ist das das Büro über dem Reifencenter… 😉 Wenn es das ist, habe ich da vor Jaaaaaahren mal mein Schülerpraktikum gemacht. Da war damals eine Event-Agentur drin… (wenn nicht: Witzig, sieht genau so aus ;)) Eine spannende und stressfreie Umzugs- und Umstrukturierungszeit wünsche ich euch! Liebe Grüße, M.

  2. Benja sagt:

    «…der kleine Blauschopf ist Betty, die eigentlich Julia heißt.» Ich bin gespannt was es damit auf sich hat 😀
    Sieht toll aus, und deine Ideen klingen etwas nach Google-Büro. Aber hey, ich hätte auch gerne ein Bälle-Bad im Büro 😀
    Unglaublich was da bei dir/euch abgeht! Freue mich noch mehr zu sehen, vor allem wenn ihr dann eingerichtet seid.

  3. Jenny sagt:

    Oh man ich bin ja so neidisch! Das sieht toll aus, da würd ich auch gern arbeiten und mit den ganzen Ideen stell ich mir das schon super vor! 🙂 Toll das ihr uns so einen großen Einblick gewährt.
    Freu mich schon auf die nächsten spannenden Geschichten aus eurer neuen Umgebung & was das neue Jahr wohl alles mit sich bringt. Würd euch alle ja mal zu gern kennenlernen, bis dahin bewundere ich aber wohl erstmal weiter eure schönen Produkte ?
    Liebe Grüße Jenny ?

  4. Blumenmädchen sagt:

    Oh da bin ich ja mal mega gespannt, wie das später alles aussieht!
    Bei euch ist einfach immer was los 😀
    (Als ich Mitte 2014 wegen eines Shootings bei dir war, hattest du gerade das Layout der Website neu umgestaltet – da hätte ich nie gedacht, wie sich das bei euch alles entwickeln wird) <3

  5. Lisa sagt:

    Herzlichen Glückwunsch zu eurer neuen Location. Wahnsinn, wie groß ihr inzwischen seid. 🙂
    Eine kleine Sache, wiiiiieeeeso sind die drei Fenster in deinem, Joana, Büro nur so? Ich könnte weinen, wenn ich das sehe. So schöne Formate und dann macht einer mal so, „och joah ich mach die Fensterchen mal 5cm höher als den Türrahmen, weil ich’s kann“
    Nichtsdestotrotz eine wunderschöne Location mit viel Potential. Viel Spaß euch damit 🙂

  6. lisa sagt:

    Liebe Joana,
    der Post ist toll.
    Ich frage mich nur die ganze Zeit, wie odernichtoderdoch das ganze finanziert.
    Ihr habt zwei Büros bzw. Läden und eure Privatwohnung.
    Wie macht ihr das ?
    Dazu hätte ich gerne einen Post mit einer ehrlichen Antwort.
    Kann ja nicht sein, dass S. Oliver alles finanziert? odernichtoderdoch?

  7. chris sagt:

    für dich natürlich das beste Büro. warum ist dieses nicht der Aufenthaltsraum für alle Mitarbeiter? jetz lösch diese Nachricht nicht sofort, sondern zeige es deinen kollegen! denn die wären bestimmt auch meiner Meinung!
    ihr müsst noch ganz schön viele Postkarten verkaufen, bis ihr die miete für das Gebäude zusammen habt!

    • Christopher sagt:

      Da hat aber jemand viel Ahnung von der Arbeitswelt anderer Leute. Respekt für diese Weitsicht. ?

    • Annika sagt:

      Haha, wie geil! Das klang gerade sehr so, als hätte Joana gedacht, cool, fünf Postkarten verkauft, nun rollt der Rubel, lasst uns umziehen! 😀 Als hättet ihr neben eurem Shop sonst nichts, was euch schon seit Jahren trägt…da hat jemand deine Geschichte so gar nicht mitbekommen.

    • Marina sagt:

      Joa, da war wohl jemand neidisch. Oder hatte einen schlechten Tag. Oder hat sich mal bei euch beworben und eine Absage kassiert. Wer weiß, wer weiß. Aber was wäre das Leben ohne Neider oder „Hater“. Laaaangweilig. Finde ich aber gut, dass du dich von so einem Quatsch nicht beirren lässt. Ich meine, wozu hat man zwei Ohren? Da rein und da raus! 🙂

      Ich wünsch euch alles Gute in den neuen Räumen und bin gespannt auf viele Geschichten und Erlebnisse, die du mit uns teilst!

      LG und schon mal ein schönes Wochenende.

      LG Marina.

      P.S. Auf der Hauptseite steht immer noch, dass du 25 bist! 😉

  8. Kate Rebel sagt:

    Woooow sieht richtig gut aus! Und das Atrium ist der absolute Hammer – die Idee mit dem Sand finde ich super 😀 Sag Bescheid sobald du jemanden im Bereich Data Analyst oder Data Strategy brauchst – ich bin sofort dabei (ok, nach meinem Jahr im Silicon Valley, aber dann – SOFORT) und dann habt ihr ja sicher auch schon wieder das nächst größere Büro. Wahrscheinlich mehr eine Halle. Da würde sich für den Pool dann allerdings auch schon ne Wasserrutsche lohnen. Toll!
    Als ich das mit der Werkbank gesehen habe musste ich erst mal lachen 😀 Ich hätte viel lieber so ein Bastelzimmer (ohh mit ganz viel Washi-Tape und allem jippiehh) das könntest du doch sicher auch noch unterbringen? Ansonsten bin ich großer Fan von Sitzsäcken (am besten so Fat Boys), aber die hattet ihr ja schon in eurer vorherigen Unterkunft, oder? Das mit dem Inspirationsraum finde ich wirklich eine gute Idee (könnte sich ökonomisch wahrscheinlich sogar lohnen). Ich stelle mir das dann so ähnlich wie in einer Urban Outfitters-Filiale vor, wo random einfach irgendwelche Bücher mit freshen Titeln wie „Berlin für Anfänger“ oder „How to be hipster“ oder „Flitzepinsel für kreative Köpfe“ rumliegen und man dann nebenbei ganz casual seine Mate schlürft. Hach, es hat SO VIEL Potenzial, vielleicht hätte ich mich doch im Bereich Interior Design weiterbilden sollen… 😀

    Genug geschwafelt, erfolgreichen Einzug und guten Start in der neuen Bude!

  9. Tessa sagt:

    Wie spannend, und du klingst ja mal nach der coolsten Chefin der Welt! 😉 Viel Erfolg beim Umzug!

  10. Saskia sagt:

    Ohhh! Tolle Räumlichkeiten auf jeden Fall, aber was mir als erstes aufgefallen ist: Betty sieht aus wie Abby von Navy CIS. Sicher schon tausendmal gehört.

  11. Isabella sagt:

    Eine sehr schöne Location, von den Bildern her. Dort lässt sich mit Sicherheit super kreativ arbeiten! Viel Erfolg beim weiteren Einrichten und Möbel zusammenbauen.

    Liebe Grüße, Isabella

  12. Janine sagt:

    Sehr schöner Post und wahnsinnig tolle Räumlichkeiten! Ich bin sehr gespannt.
    Liebe Grüße
    www.janinewx.blogspot.de

  13. Estelle Nowack sagt:

    Ahhh ich finde das mit den Schriftzügen an der Wand mega cool!! Generell ist es einfach so faszinierend, wie schnell sich alles ändert bei euch 🙂 ich hab das Gefühl, dass ich alle vier Wochen lese, dass ihr wieder umzieht …

  14. Nicole sagt:

    Das mit dem Ikea-Verständnis kenne ich nur zu gut, mir geht es genauso und das obwohl ich bisher erst einmal umgezogen bin ? Ikea-Freak würde ich es nennen ?

  15. Meritt sagt:

    Wow, das sieht mega gut aus, da drückt man schonmal ein Auge bei der Distanz zu 😉 und ich dachte ich wär oft bei Ikea xD

  16. Eclectic Hamilton sagt:

    Herzlichen Glückwunsch zu diesem Traumbüro!!!
    Es ist absolut grandios!
    Da kann / muss man ja kreativ sein 😉

    Greetings & Love
    Ines

  17. Kat sagt:

    Die Location sieht wirklich traumhaft aus!
    Viel Spaß! 🙂

    xx
    Kat

    www.teastoriesblog.com

  18. Anna sagt:

    Das wird bestimmt wahnsinnig schick und gemütlich!
    Super beneidenswerte Firma hast du dir da aufgebaut. 😀
    Liebe Grüße,
    Anna
    www.glitterandsilk.blogspot.de

  19. Lockenopfer sagt:

    Gibt’s bei euch zufällig ne Ecke wo man sich einfach hinsetzen kann (mit Popcorn, wäre toll :P) und dir & den Minioms beim Rumwuseln zugucken kann? Wenn ja wo kann ich die mieten? Und bekomm ich dann auch ein Stück Kuchen wenn jemand welchen mitbringt? (Ich würde von meinem natürlich auch was abgeben ^^)

  20. Alina sagt:

    Darf ich mal fragen, wie viele jetzt eigentlich in eurem neuen Quattier arbeiten? ^-^

    Liebe Grüße,
    Alina!

  21. S. sagt:

    Die Räumlichkeiten sind ja wirklich ein Traum! Und wenn mit Fahrgemeinschaften alles geklärt ist, steht einer tollen Arbeit nichts mehr im Wege.
    Liebe Grüße
    S.
    http://www.cappuccinocouture.blogspot.de/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.