Vom sich-selbst-aus-dem-Weg-gehen.

Heute gibt es hier mal einen Gastpost von Lisa, die ich schon lange von ihrem Blog www.mein-feenstaub.de und ihrem Instgram Kanal @meinfeenstaub kenne. Seit einiger Zeit hat sie Snapchat (meinfeenstaub) für sich entdeckt und plaudert den ganzen Tag über ihre Arbeit, ihren Blog, ihre Unternehmungen und ihre Einstellung zu allen möglichen Dingen. Ich liebe ihre ehrliche Art und die Weise, wie sie auch Dinge anspricht, die ihr nicht gefallen. Sie bringt Dinge ohne großes Gejammer und einer großen Prise Humor einfach auf den Punkt und macht einen nachdenklich. Ich bedränge sie ja auch schon lange, zu uns nach Münster zu ziehen – aber sie ist einfach durch und durch ein Mainz-Mädchen und die Liebe zu ihrer Stadt merkt man in jeder Snapchat Geschichte. Dann muss ich mich wohl mit Gastposts zufrieden geben und weitere Argumente für Münster und Odernichtoderdoch finden. Vielleicht findet ihr ja noch ein paar Gute!

Jetzt aber pssst & viel Spaß beim Lesen!

Eure Joana

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Lisa:

Wir stehen unserem Vorankommen unheimlich oft selbst im Weg, ohne es zu merken. Wir könnten weitergehen, verstehen aber gar nicht, dass wir uns selber daran hindern. Deshalb lasst uns viel häufiger in uns hineinhören. Unser Bauchgefühl kennt uns manchmal besser, als wir es selbst tun. Und dann: Tu, worauf du Lust hast. Aber tu es. Und lass dich bloß nicht von Problemchen entmutigen – die drängen sich gerne in den Mittelpunkt, sind aber letztlich auch nur scharf auf Aufmerksamkeit.

Drei Erkenntnisse haben mich in meinem bisherigen Leben und meiner Laufbahn ganz besonders geprägt.

1. Triff bewusste Entscheidungen. Und löse dich von Situationen und Menschen, die dir nicht gut tun.

Von „So haben wir das eben schon immer gemacht“ war ich noch nie ein Freund, gelinde gesagt. (Nicht-gelinde gesagt: Ich hasse es!) Und davon, etwas nur weiter zu machen, weil man es eben schon lange tut, schon dreimal nicht. Wovon ich hier rede? Von psychischer Hygiene. Also dem Reinemachen der eigenen Psyche. Und damit, sich zu lösen von Situationen, in die man irgendwann mal geraten ist und mit denen man sich gar nicht mehr wohl fühlt. Oder Beziehungen zu Menschen, mit denen man vielleicht schon sehr lange zu tun hat und die man nie hinterfragt hat. Aber wenn man tief in sich hineinhört, merkt man: Ich investiere hier. Vielleicht sogar viel. Und ich bekomme nicht das zurück, das ich zurückbekommen sollte. Von den Situationen oder Gewohnheiten – oder den Menschen. Und wenn das keine Phase ist, sondern einfach dauerhaft der Fall – dann muss etwas passieren.

Das ist das Schöne am Erwachsensein: Du kannst in jeder Sekunde jede Entscheidung treffen, die du möchtest. Du musst diese Gewohnheiten nicht fortführen, wenn sie dich nicht zufriedenstellen. Und du musst keinen parasitären Menschen Raum in deinem Leben schenken, wenn die zwischenmenschliche Beziehung mehr Gewohnheit ist, als dass sich dich erfüllt. Mach dir in jeder noch so banalen Situation bewusst: Du könntest hier raus, wenn du nur wolltest. Und plötzlich erstreckt sich ein ganzer Horizont an Möglichkeiten vor dem eigenen Leben. Jede Entscheidung geht mit einer Konsequenz einher. Vielleicht etwas Unvorhergesehenes. Vielleicht etwas Neues. Wie wäre das? Etwas Neues.
Du musst nichts tun, das du nicht tun möchtest. Ich finde es so wichtig für das eigene Wohlbefinden, in sich hineinzuhören: Tut mir das gut? Nicht nur bei anstehenden, neuen Entscheidungen. Sondern – vielleicht noch wichtiger – bei jeder Gewohnheit, die du vielleicht schon ganz lange praktizierst. Wenn du dein Leben nicht magst, wie es ist: Höre in dich hinein und ändere es. Und entscheide bewusst, darin zu bleiben oder es sein zu lassen. Brich mit Situationen, die dich nicht glücklich machen.

Versteht mich nicht falsch: Manchmal muss man sich durch unangenehme Situationen durchbeißen, um das zu erreichen, was man erreichen möchte. Aber davon rede ich nicht. Ich meine keinen notwendigen Übel, die du hinter dich bringen musst, um etwas Großartiges zu schaffen. Sondern all die Altlasten, die du mit dir herumträgst und die dich lediglich belasten. Sagt das Wort ja schon – Altlasten. Ein ganz wichtiger Bestandteil davon: Lerne, nein zu sagen. „Nein“ ist so ein dramatisches Wort. „Hilfst du mir?“ – „NEIN.“ Klingt fies, oder? Ein „JA“ ist doch viel netter, höflicher, sanfter. Stets ja zu sagen ist widerstandsloser, einfacher, schöner. Überall bekannt zu sein als hilfsbereite Person, die keinen Gefallen abschlagen kann,hört sich erst mal ziemlich erstrebenswert an. Aber wenn du dein Leben lang nur ja sagst – zu allem – dann hilfst du anderen dabei, deren Weg zu gehen. Und dir wird die Energie fehlen, JA zu sagen – zu dem, was du eigentlich möchtest. Denn du bist ja die, die immer allen hilft. Also: Willst du lieber Erwartungen gerecht werden oder möchtest du tun, was du tun möchtest? Entscheide bewusst, ob du JA oder NEIN sagen möchtest. Nur zu oft sagt man aus Gewohnheit JA. Das ist aber keine gute Gewohnheit. Höre bei jeder Entscheidung in dich hinein: Tut mir das gut? Und wenn dir das schwerfällt, sag’ lieber: Ich muss darüber nachdenken. Und wenn du dann aus tiefstem Herzen „ja“sagen möchtest. Sag ja! Natürlich! Bitte! Aber wenn du die Energie nicht aufbringen kannst, das zu tun,worum du gebeten wirst, sag nein. Vielleicht beim nächsten Mal! Und das ist völlig in Ordnung so. Auch Entscheidungen zu treffen, muss man lernen. Ich möchte dich dafür begeistern,mehr zu entscheiden, einfach alles in die Hand zu nehmen, das du in die Hand nehmen kannst. Jeden Tag. Und du wirst sehen, dann wird auch mehr passieren, das so aussieht, wie du es dir vorstellst. Denn mit jeder Entscheidung lenkst du deinen Weg ein Stückchen in die richtige Richtung.

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2. Die Welt ist nicht dein Babysitter. Du musst das selbst anpacken.

Wenn du etwas tun möchtest: Tu es. Klingt so simpel? Es ist simpel, zumindest die Entscheidung. Und die musst du erst einmal treffen. Wie oft hast du schon gedacht:„Das würde ich gern mal machen. Das wäre doch toll. Bestimmt ergibt sich hier mal etwas. Irgendwann gibt es bestimmt die Chance. “Wir warten viel zu oft auf Möglichkeiten, die sich ergeben könnten. Und auf andere,die uns an die Hand nehmen, unsere eigenen Ziele zu erreichen. Die anderen wissen meist nicht mal, dass wir das von ihnen erwarten. Viel zu oft glauben wir, der Rest der Welt könne unsere Gedanken lesen. Und warten darauf, dass man uns Möglichkeiten bietet, die dann angenehm auf uns herabrieseln. Die schönsten suchen wir uns dann aus und nehmen sie wahr. Klar, manchmal haben wir einfach Glück und es passiert, dass eine Chance an deine Tür klopft. Aber wie viele Gelegenheiten lassen wir damit vorüberziehen? Viel zu viele! Denn meist klopft die Chance ein Haus weiter. Oder zwei.
Wenn du nicht danach fragst, wird niemand wissen, was du eigentlich möchtest.

Wenn du deine Wünsche in dich hineinfrisst, wird niemand wissen, was du willst. Nur du und dein Bauchgefühl wissen, was du willst und was dir gut tut. Und dann, wenn du etwas willst – frag danach. Und wenn du dir etwas wünschst – pack es an!
Auch wenn es nur ein einziger Schritt in die Richtung ist, die du angehen möchtest. Es ist immer noch mehr, als wenn du diesen Schritt nicht gegangen wärst. Und darauf folgt der zweite Schritt. Und der dritte. Dann bist du schon dort und fragst dich, wie all das gekommen wäre, wenn du auf die richtige Gelegenheit gewartet hättest. Hoffe nicht darauf, dass du mit all deinen bestimmt ganz wunderbaren Talenten entdeckt wirst, während du auf deiner Couch sitzt und dir das Nachmittagsprogramm auf uninteressanten TV-Sendern ansiehst. Bringe die Welt dazu, dich wahrzunehmen! Richtige Gelegenheiten sind faul. Die kommen nicht von selbst. Du musst die Anstrengungen unternehmen, die Gelegenheiten zu dir zu holen. Und wenn du das tust, wirst du dich wundern, wie gut das klappt.

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3. Nimm Probleme nie so ernst, wie sie ernstgenommen werden wollen.

Und dann: Lass ’dich von Problemchen nicht aus der Bahn werfen. Oft sehen wir uns mit Aufgaben konfrontiert, die unüberwindbar scheinen. Oder Katastrophen, die so aussehen, als würde sich die Welt danach nicht mehr weiterdrehen. Wieder falsch: Die Welt wird sich ganz bestimmt weiterdrehen. Die ist robust, die geht so schnell nicht unter. Fragt euch: Was ist das Schlimmste, was passieren könnte? Also wirklich: Das Schlimmste? Und ihr werdet merken: So schlimm ist das Schlimmste gar nicht. Die unkonkreten Hirngespinste, die man sich ausmalt, verschwinden meist ganz schnell, wenn man sich bewusst macht, was tatsächlich denkbar wäre. Oh, und selbst wenn dasSchlimmste wirklich schlimm für dich ist: Denk darüber nach, ob das in einem Jahr wirklich noch das gleiche Gewicht haben wird – oder ob du darüber lachen wirst. Ich nehme ganz stark an, du wirst darüber lachen, welche dramatischen Gedanken du dir damals gemacht hast. „Will this matter in a year?“ – Das habe ich mal auf Pinterest gelesen, seitdem ist es mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Klar, manchmal macht es auch ein bisschen Spaß, sich aufzuregen. Aber eben über alltägliche Kleinigkeiten. Doch Dinge, über die du dir ernsthaft Gedanken machst: Frag dich wirklich, ob diese Dinge in einem Jahr noch wichtig sein werden. Du sollst Probleme nicht auf die leichte Schulter nehmen, aber – warte, doch! Sollst du! Du sollst Probleme auf die leichte Schulter nehmen. Nimm sie nicht so ernst, wie sie gern ernstgenommen werden würden. Du kriegst das nämlich hin. Und dann lachst du darüber. Spätestens in einem Jahr. Versprochen.

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Ich hoffe sehr, ihr konntet aus meinen Erkenntnissen etwas für euer eigenes Leben mitnehmen. Wie ich darauf kam, diesen Blogpost hier zu schreib en? Meine drei Erkenntnisse habe ich auf Snapchat im Rahmen des Faktenfreitags von Juli (heimatPOTTential) schon einmal knapp erklärt. Und weil Joana fand, dass euch das gefallen könnte – voilà, habt ihr die Lang- und Textform für bekommen! Mich interessiert jetzt sehr: Was sind die Erkenntnisse, die euch in eurem Leben bisher besonders geprägt haben? Was würdet ihr anderen immer raten?

Eure Lisa

23 Antworten zu “Vom sich-selbst-aus-dem-Weg-gehen.”

  1. Anni sagt:

    Schön geschrieben, das sind genau die gleichen Dinge, die ich anderen und vor allem mir selbst auch rate. Bei mir kommt noch als viertes dazu, dass man wieder lernen sollte auf seinen eigenen Körper zu hören <3

  2. Maggie sagt:

    Ein sehr schöner Beitrag!
    Schön geschrieben Lisa, super Thema und es regt mich sehr zum Nachdenken an.
    Einen sehr guten Gastbeitragschreiber ausgesucht Joana! 🙂
    Ich finde es immer sehr schön, wenn ich über Verhaltensmuster, mich und das was aus meinem Leben mal werden soll nachdenken kann und dazu inspiriert werde. Ich bin nicht zufrieden mit dem was ist. Für den Moment schon, aber weitergedacht sollte es schöner, besser, größer sein. Man entwickelt sich doch immer weiter – beziehungsweise möchte das – und das geht meiner Meinung nach nur, wenn man das, was du hier geschrieben hast, berücksichtigt.
    Liebe Grüße 🙂

  3. Meritt sagt:

    Ein total toller Eintrag. Auf Instagram verfolg ich die liebe Lisa schon ganz lange, dann kommt jetzt wohl auch noch Snapchat dazu. Besonders Punkt 2 und 3 muss ich mir zu Herzen nehmen. Probleme scheinen immer so unüberwindbare Monster zu sein die mit dem Finger auf einen zeigen und einen auslachen während man sich am liebsten ganz klein in eine Ecke verkriechen möchte. Ich finde es auch immer sehr schwer, aus dieser Ecke wieder hinaus zu kommen und am Ende steht man dann doch irgendwie halbwegs aufrecht da und denkt sich: „war ja gar nicht so schlimm“. Wirklich, sehr schön geschrieben 🙂

  4. Fee sagt:

    Super schöner Post und toll geschrieben 🙂 Gerne mehr solcher Gastposts!

    Alles Liebe,
    Fee von Floral Fascination

  5. MissRainbow sagt:

    Wow, ein toller Artikel! Dankeschön 🙂 Auf meinem Blog schreibe ich auch über solche Dinge, ich würde mich freuen, wenn ihr mal vorbeischaut 🙂 Besonders meinen Entscheidungen rechne ich mittlerweile die größte Macht zu… Die dürfen nämlich alles verändern… Und wir verstehen meistens gar nicht, wie mächtig diese banalen dinge scheinen!
    Liebe Grüße von meinem kleinen Blog <3

  6. Friederike sagt:

    Toller Beitrag! Diese Dinge sind mir beim Erwachsenwerden auch erst richtig bewusst geworden…
    Zwei was würde ich gern noch hinzufügen, was mir selbst noch sehr wichtig ist…
    #1 Sei stolz auf das was du bist und nicht traurig über das, was du nicht bist!
    Was nicht heißen soll, keine Ziele mehr zu haben. Aber manche Dinge sind okay so, wie sie sind, vor allem wenn man sie nicht mal ändern will. Ich war zum Beispiel immer traurig, weil alle sportlicher sind als ich. Zumindest hat sich das oft so angefühlt, tut es auch manchmal noch. Aber während andere den 10. Stadtlauf mitmachen, bastel ich die Geschenke und andere Kleinigkeiten für unser Freundesgrüppchen. Und das wiederum bewundern die anderen an mir. Inzwischen hab ich meine Schwächen und Stärken also akzeptiert.
    Und #2 Sag, was du fühlst. Sowohl Positives als auch Negatives.
    Wenn du jemanden magst – sag es ihm! Wer weiß, wie er/sie empfindet. Wenn es dir nicht gut geht – sag es! Andere werden es verstehen und manchmal geht ein schlechtes Gefühl allein davon weg, dass man es angesprochen hat.
    Vielleicht erkennen sich darin auch noch eine wieder. Ich finde es wichtig, das alles zu beherzigen 🙂
    Liebe Grüße!

  7. Sharina sagt:

    Ich hoffe, dass viele junge Menschen diesen Beitrag lesen, denn er ist so wichtig! Lebt das Leben, mit dem ihr euch wohlfühlt! Ich selbst habe mich so lange mit den falschen Freunden umgeben und endlich aus diesem Kreis bewusst auszutreten war endlich der Schritt in die richtige Richtung. Man gerät immer wieder im Leben in Situationen, in denen man sich nicht (mehr) wohlfühlt, aber ihr habt immer die Chance diese bewusst zu verlassen 🙂

  8. Sarah von stylive sagt:

    Was für ein toller Post! Dein Artikel regt so schön zum Nach- bzw. Umdenken an. Liebe Grüße, Sarah von stylive ❤

  9. Anja sagt:

    Hallo,
    Super Beitrag, hat mir wirklich weitergeholfen.
    Gerne mehr solcher Beiträge auf Lichtpoesie. 🙂
    Anja

  10. Himmelglanz sagt:

    Ein super Beitrag von Lisa, da kann man ( frau) ganz viel mitnehmen und sich selbst in der ein oder anderen Situation wider erkennen!
    Danke und liebe Grüße
    bettina

  11. Stephie sagt:

    So schön von Lisa geschrieben und da ich sie schon persönlich kennengelernt habe, kann ich nur bestätigen, dass sie voll positiver Energie steckt und damit auch andere ansteckt. Den Gastbeitrag werde ich mit meinen Lesern mit den Lieblinks im Monatsrückblick Juni teilen.

    Viele Grüße
    Stephie

  12. Franzy vom Schlüssel zum Glück sagt:

    Vielen Dank liebe Lisa, für deine ermutigenden Worte..
    ich bin gerade auch in so einer Phase, in der ich endlich mal meine Arsch hochkriegen muss.. Ja oder auch nein sagen sollte, mir chancen erkämpfen muss, die dann auch sicherlich kommen.
    keine angst haben sollte ..

    und du hast recht… einfach machen!.. nicht warten!

    Danke!!!!!

    Viele liebe Grüße

    Franzy

  13. Kristin von Rheinhessenliebe sagt:

    Ein ganz toller Blogartikel von Lisa, sehr inspirierend. Vielen Dank!

  14. Gerda Seidelmann sagt:

    Danke Lisa 🙂
    mein wichtigster Punkt ist immer: „Sei heute glücklich“ Ich denke man muss nicht immer so weit planen und so groß denken, der Moment ist jetzt und hier, also mach in dir schön! Wenn ich etwas plane denke ich selten daran was mir das bringt, was in drei Jahren ist oder ob sich dieses oder jenes lohnt, ich überlege ob mich das JETZT glücklich macht und ob ich gerade darauf Lust habe und entscheide danach.
    Gerda
    http://www.diewolken.blogspot.de

  15. Luisa sagt:

    Hallo Lisa,
    vielen Dank für diesen tollen Post – du hast so recht mit dem was du sagst finde ich!!! 🙂

    Liebes odernichtoderdoch-Team,
    ich habe gerade mal wieder auf eurer Seite gestöbert und die neue „Team“-Seite gesehen. Die ist klasse!! Ich musste so schmuntzeln bei den 10 Fakten jeweils 🙂

  16. Jennifer sagt:

    Hallo liebes odernichtoderdoch-Team,

    gibt es eure Produkte aus dem Shop eigentlich auch irgendwo in Münster zu kaufen? Ich meine da mal etwas von gehört zu haben. 😀

    Ansonsten werde ich eine Bestellung im Internet tätigen! 🙂

  17. Franziska sagt:

    Wirklich ein ganz ganz toller Beitrag 🙂 Ich mag Lisas Blog sowieso total gern und hab mich riesig gefreut als ich gesehen hab, dass sie jetzt auch einen kleinen Abstecher zu euch gemacht hat 🙂

    Die liebsten Grüße von Franziska von Little Things <3

  18. nina sagt:

    ich finde es unverschämt von dir joana, dass du tote ausnutzt, um für dich Werbung zu machen!
    das zeigt aber, was du für ein mensch bist
    ist sage nur: pfui !

  19. Mandy sagt:

    Eine Postkarte als Werbung dort hinzuhalten, wo Menschen umgekommen sind, ist mehr als dreist!

  20. sveax sagt:

    Toller Beitrag und super spannend auch mal Gästeposts zu lesen.

    Schaut euch gerne mal meinen Blog an.
    Hier geht es um Food, Lifestyle und Photography.

    xoxo sveax

  21. Lea sagt:

    Wundervoller Post, richtig spannend zu lesen, genau das habe ich gerade gebraucht, vielen Dank!
    Liebe Grüße, Lea,

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