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4 einfache Frisuren für jeden Anlass

Wir zeigen euch heute 4 ganz einfache Frisuren, die ihr sowohl im Alltag als auch bei Festlichkeiten tragen könnt. Die Haarlänge sollte mindestens schulterlang sein.

Dutch Braid

Lasst euch nicht durch die fancy Namen beeindrucken - früher nannte man diese Flechtvariation noch “Bauernzopf”. Bei dieser Flechttechnik gibt es zwei Arten: Die französische Variante “French Braid”, bei der die Haarsträhnen übereinander gelegt werden und die niederländische Variante “Dutch Braid”, bei der die Haarsträhnen untereinander gelegt werden.

Um diese Variante geht es hier, denn hier habt ihr etwas mehr Festigkeit in der Frisur und könnt durch das Auflockern des Zopfes durch einfaches “herumzuppeln” noch einen ganz anderen Look zaubern, der direkt nach viel Volumen aussieht.

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  1. Ihr beginnt im Stirnbereich mit drei Strähnen und fangt an, sie zu flechten.
  2. Jetzt nehmt ihr immer eine kleine Haarsträhne von den Seiten dazu, damit der Zopf fest am Kopf anliegt. Bei frisch gewaschenen Haaren kann es manchmal etwas schwieriger sein, da die Haare dann nicht so griffig sind - optimal ist es, wenn die Haare vorher 1-2 Tage nicht gewaschen wurden (vielleicht vorher bei Bedarf Trockenshampoo einkneten).
  3. Achtet ein bisschen darauf, dass ihr den Zopf in einem Bogen am Kopf entlang flechtet, so dass er da endet, wo ihr normalerweise den Pferdeschwanz tragt.
  4. Nehmt eine lange Haarsträhne aus eurem Pferdeschwanz und wickelt ihn so um das Haargummi, das man es nicht mehr sieht. Dann steckt das Ende der Strähne fest.
  5. Der letzte Schritt ist das “herumzuppeln”. Seid hier nicht zu zögerlich und zieht den Zopf ruhig etwas kräftiger gleichmäßig auseinander. Sollten die Haare immer wieder zurückflutschen, benebelt den Zopf etwas mit Haarspray.

Fertig! Diese Frisur kann man beliebig variieren, wenn man die Technik erst mal beherrscht. Man kann ein- oder beidseitig flechten, einen Pferdeschwanz oder Dutt tragen oder je nach Haardicke sogar zwei Strähnen untereinander am Kopf entlangflechten.

Dutch Braid Crown

Diese Frisur ist von der Technik ähnlich wie der “normale” Dutch Braid, nur dass man hier keine Strähnen von unten mit dazu nimmt, sondern nur von oben. Hier flechtet man gleichmäßig von beiden Seiten und lässt das Ganze in einem geflochtenen Zopf enden.

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  1. Ihr beginnt wieder mit drei Strähnen im Kopfbereich und flechtet immer auf der oberen Seite eine kleine Strähne mit ein.
  2. Achtet wieder darauf, dass ihr in einem Bogen am Kopf entlang flechtet und nicht gerade, das würde am Ende von hinten wie ein Dreieck aussehen und keine schöne Rundung ergeben.
  3. Fixiert den ersten Zopf mit einem kleinen Haargummi und macht bei der anderen Seite genau das gleiche.
  4. Wenn ihr beide Zöpfe zu einem geflochtenen Zopf zusammengefasst habt, könnt ihr das ganze wieder etwas auflockern, in dem ihr wieder mit beiden Händen den Zopf auseinanderzieht. Auch hier könnt ihr euch mit etwas Haarspray behelfen.
  5. Sollte hinten eine Lücke entstanden sein oder sich etwas eindrehen (am Hinterkopf passieren schnell kleine Patzer, wenn man es alleine macht), könnt ihr das Ganze einfach mit einer Haarklammer fixen.

Fertig! Diese Frisur kann mit glatten oder lockigen Haaren getragen werden und ist super praktisch, weil man keine lästigen Strähnen im Gesicht hat und trotzdem die Haare offen trägt.

Twisted Braid

Das Eindrehen der Haare ist eine einfachere, aber genauso hübsche Variante zum Flechten. Man kann hier in zwei verschiedene Richtungen drehen und am besten testet man vorher beide Variationen aus und entscheidet für sich persönlich, was besser gefällt (oder besseren Halt gibt). In unseren Beispielbildern seht ihr links die von oben eingedrehte Variante und rechts die von unten eingedrehte Variante.

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  1. Ihr beginnt im Gegensatz zu einer Flechtfrisur mit zwei Haarsträhnen und dreht sie einmal ein.
  2. Bei jeder weiteren Drehung nehmt ihr jetzt von jeder Seite immer eine kleine Haarsträhne mit, so dass der Zopf am Kopf anliegt.
  3. Bindet euch einen Pferdeschwanz.
  4. Wenn ihr diese Frisur mit einem Dutt kombinieren wollt, könnt ihr je nach Haarlänge und Geschmack einen Dutt-Donut verwenden und eure Haare einfach so eindrehen und feststecken.

Haarband Twist

So einfach und so schnell gemacht ist der “Haarband Twist”, wie wir ihn getauft haben. Hierzu könnt ihr ein lockeres Haarband verwenden (locker, da es sonst zu schnell hinten hoch rutscht oder Kopfschmerzen verursacht) oder ein hübsches Schleifenband am Hinterkopf zusammenbinden.

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    1. Legt euch das Haarband so um den Kopf, dass es hinten nicht hochrutscht und vorne noch zwei Fingerbreiten zwischen Haarband und Stirnansatz liegen.
    2. Beginnt vorne mit der ersten Haarsträhne, dreht sie einmal etwas ein und steckt sie dann durch das Haarband.
    3. Das wiederholt ihr beliebig oft - und zwar symmetrisch auf beiden Seiten.
    4. Je nach Haarlänge und Struktur könnt ihr auch einfach alle Haare so “hereinstopfen”, dass am Ende nichts mehr heraushängt. Das hat bei Sabrinas dicken Haaren und der Haarlänge (zu kurz) aber nicht gehalten - bzw hätten wir sehr viele Haarklammern gebraucht.

Fertig! Eigentlich zu einfach, um ein Tutorial dazu zu schreiben, aber manchmal kommt man ja selbst nicht auf so simple Ideen und braucht etwas Inspiration.

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