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8 Ziele - 8 Abenteuer - Teil 1

Endlich Sommer! Entspannt in der Sonne brutzeln, in erfrischende Gewässer eintauchen und neue Umgebungen erkunden: Sommerzeit ist Abenteuerzeit. Habt ihr euren Urlaub für dieses Jahr schon gebucht? Oder gehört ihr eher zu den Natur-Liebhabern und habt euer Auto samt Camping-Ausrüstung schon startklar gemacht? Wo es euch auch hinziehen mag - eine Sache dürft ihr als euren treuen Begleiter auf keinen Fall vergessen: euer Reisetagebuch!

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Die Erinnerungen an eure Reisen verblassen nach der Wiederkehr in den Alltag viel zu schnell, aber mithilfe unseres Reisetagebuchs könnt ihr eure Abenteuer immer wieder aufleben lassen. Acht Abenteuer, um genau zu sein! Lasst eurer Kreativität freien Lauf und haltet eure wertvollen Erinnerung für die Ewigkeit fest. 

Als kleine Inspiration haben sich ein paar mutige Abenteurer aus unserem Team für euch bereits in dem Reisetagebuch “So much to see” verewigt und möchten ihre Abenteuer mit euch teilen. Und wer weiß, vielleicht findet der ein oder andere von euch ja sein nächstes Reiseziel bei uns?

Zur kreativen Verzierung und dekorativen Beklebung helfen euch übrigens auch unsere Stickerbögen fürs Reisetagebuch.

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Reiseziel #1: Tuskö, SCHWEDEN

Für unser Design-Talent Dana führte die Reise nach Schweden. Inmitten wunderschöner Naturlandschaften und Hütten mit dem typisch skandinavischem Charme verbrachte unsere Abenteurerin eine tolle, aufregende Zeit. Ihre Fotos haben uns besonders neidisch gemacht, aber seht selbst!

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“Letztes Jahr stand bei meinen Freunden und mir kein typischer Sommerurlaub an, sondern ein schöner Natururlaub mitten im Nirgendwo in Schweden.

Anreise

Von Münster aus machten wir vier uns erstmal mit dem Zug auf den Weg zum Düsseldorfer Flughafen und anschließend mit einem zweistündigen Flug Richtung Stockholm. Am Flughafen gelandet, ging unsere Reise mit einem Leihwagen weiter - raus aus der Stadt und rein in die Wildnis.

Unterkunft

Unser Ziel war das ungefähr zwei Stunden nördlich von Stockholm liegende Tuskö. In Tuskö fuhren wir immer weiter in den Wald hinein, die Wege wurden immer kleiner und unscheinbarer, bis wir an einer Lichtung endlich an unserem Häuschen angekommen waren. Das Häuschen lag etwas erhöht mit einer großen Veranda und wunderschönem Ausblick auf einem kleinen Hügel. Aber das war noch längst nicht alles: Zu dem Haus gehörte außerdem ein großzügiges Saunahaus, ein liebevoll eingerichtetes Gewächshaus und, wie in den ländlichen Regionen von Schweden üblich, natürlich ein charmantes Plumpsklo.

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Die Nächte in den tiefen Wäldern Tuskös waren immer ein bisschen merkwürdig, gerade wenn man schon den ein oder anderen Horrorfilm gesehen hat. Der Klassiker: “Eine Gruppe Teenager fährt in eine Hütte im Wald und dann passiert etwas Schlimmes” - eine beliebte Handlung aus Horrorfilmen mit vielen verschiedenen Ausgangsmöglichkeiten. Aber im Hellen wurden wir jeden Tag aufs Neue zu neugierigen Entdeckern und erkundeten sowohl die unmittelbare Umgebung sowie ein paar Ausflugsziele mit dem ein oder anderen Nervenkitzel. 

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Besonders in Erinnerung geblieben ist mir der Spaziergang durch das Naturreservat. Der angeblich ausgeschilderte Weg zum Meer bestand aus rot angemalten Holzpfeilern, die zu unserem Bedauern alle 5-10 Meter irgendwo zusammenhangslos im Wald standen. Manche waren leider schon zu morsch, um stehenzubleiben und ihre ursprüngliche Funktion zu erfüllen. Auf einmal wurde unsere Wanderung zu einer ungeplanten Schnitzeljagd mit vielen aneinandergereihten Ausrufen: “Hier geht es lang!”, “Oh hier ist einer umgekippt”, “Achtung, Elchdung!”, “Soll man da wirklich langgehen?”, ... 

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Der sehr frische Elchdung, der nach ein paar hundert Metern immer mehr wurde, machte uns ein wenig Sorgen. Infolgedessen rechneten wir jeden Moment mit einem ausgewachsenen Elch und erschreckten uns bei jedem kleinen Geräusch, das aus dem Wald kam. Letztendlich haben wir es dann aber doch unbeschadet bis zum Meer und wieder zurückgeschafft. Auch wenn ich in dem Moment sehr glücklich über die Tatsache war, dass kein Elch aus dem Wald gesprintet kam, hätte ich doch sehr gerne mal einen in der freien Natur gesehen.

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Reiseziel #2: Sète, FRANKREICH

Schon seit 3 Jahren zieht es Sabrina und ihren Freund Jahr für Jahr nach Sète. Das liegt unter anderem daran, dass die beiden dort in einer privaten Unterkunft wohnen können, was natürlich die Reisekasse schont. Aber es gibt auch einige weitere Gründe, welche ihre Reise in das “Venedig des Languedoc”, also in das Venedig der französischen Küstenregion “Languedoc” lohnenswert machen.

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Anreise & Unterkunft

Wir fliegen jedes Jahr mit Ryanair von Frankfurt Hahn nach Montpellier und bekommen, da wir nur mit Handgepäck fliegen, meistens recht günstige Flüge.

Mit einem Mietwagen geht es dann nach Sète, das dauert dann je nach Verkehr nochmal 30 Minuten. Ein anderer nahe gelegener Flughafen liegt in Beziers, falls man keinen Flug nach Montpellier bekommt.

Tipp: Wer nicht spät am Abend ankommt, kann auch gut mit dem Shuttle in die Stadt und von da aus günstig mit dem Zug weiterfahren. 

Unsere Wohnung liegt direkt am Cap Corniche. Dort ist man nicht direkt in der Stadt, kann aber alles, was man braucht, fußläufig erreichen und ist außerdem schnell am Strand. 

Französische Küche

Sobald wir angekommen sind und uns eingerichtet haben, gibt es folgendes Ritual: Erstmal wird der Kühlschrank aufgefüllt. Am Morgen gibt es natürlich, wie für ein französisches Frühstück üblich, frisches Baguette und Croissants. Vielleicht ist es Einbildung oder auch die Umgebung, aber beides schmeckt dort wirklich um einiges besser als bei uns. Mit einem Frühstück mit Meerblick kann man dann super in den Tag starten.

Meistens kochen wir in der Wohnung, aber an 2 Abenden gehen wir auch mal auswärts essen. Empfehlenswert ist auf jeden Fall das kleine Restaurant Le Mistral. Dort gibt es landestypische Gerichte und auch Extrawürste ohne Fleisch sind kein Problem. Der Chef hat uns sogar die ganze Karte auf Englisch vorgestellt und erklärt. Hier sollte man unbedingt vorher reservieren, da es nur wenige Plätze gibt.

Bei abendlichen Spaziergängen an der Promenade gibt es bei den Gourmandises de Carousel viel Auswahl für den süßen Hunger. Waffeln am Stiel, Eis und Süßigkeiten kann man dort neben einem kleinen Karussell mit Disney Musik genießen. Oh là là! 

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In der Pizzeria San Marco haben wir schon mehrmals unseren letzten Abend verbracht und übertellergroße Pizzen verputzt, um unseren Urlaub gebührend ausklingen zu lassen.

Strand soweit das Auge reicht

Die Hälfte der Zeit verbringen wir in Sète am wunderschönen 13 km langen Sandstrand. Der beginnt direkt am Cap Corniche mit kleinen Buchten, dort ist allerdings meistens ziemlich viel los, da man dort am einfachsten zu Fuß hinkommt. Wer ein Fahrrad oder Auto zur Verfügung hat, sollte auf jeden Fall bis zum Plage de la Baleine fahren. Dort gibt es kostenlose Parkplätze und je weiter man fährt, desto mehr Sand hat man für sich allein. 

Wer nicht nur auf der faulen Haut liegen möchte, hat aber noch weitere Möglichkeiten. 

Sète - das französische Venedig

In Sète kann man die Straßen und kleinen und großen Läden stundenlang erkunden und an den Kanälen entlang spazieren gehen. Nicht umsonst nennt man Sète das Venedig Frankreichs. Zu bestimmten Zeiten findet dort außerdem ein kurioses, festliches Ereignis statt, bei dem die Teilnehmer versuchen, sich gegenseitig mit einer Art Lanze vom Ruderboot zu stoßen.

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Für ein wenig mehr Bewegung lohnt sich ein Aufstieg auf den Saint Clair. Die Anstrengung macht sich auf jeden Fall bezahlt! Man läuft kleine Straßen hinauf, entdeckt wunderschöne Häuser und mit jedem Mal, bei dem man sich umdreht, kann man ein wenig mehr bestaunen. 

Oben gibt es eine Aussichtsplattform, von der aus man den Blick auf die Stadt und das Meer genießen kann. Läuft man auf die andere Seite des Bergs, zur Allée Pierre Barthas, kann man Abends einen schönen Sonnenuntergang bewundern. Für die weniger Aktiven unter uns ist es aber auch möglich, mit dem Auto direkt am Aussichtspunkt zu parken. 

Was es in der Umgebung zu sehen gibt

Wer ein Auto hat, kann zum Beispiel nach Montpellier fahren und dort die Stadt erkunden. Bei schlechtem Wetter lohnt sich ein Ausflug ins Odysseum, ein großes Shopping Center. 

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Eine gute Stunde fährt man zum Pont du Gard, einem römischen Aquädukt aus dem 1. Jahrhundert, welches mit 3 Bögen noch gut erhalten ist. Von dort aus schaut ihr auf einen Fluss und könnt von den umliegenden Wegen aus, die malerische Landschaft bewundern. 

Auch Avignon, Marseille und Beziers sind umliegende Städte, die ihr gut auf einem Tagesausflug besuchen könnt. Mal schauen, wohin es uns in diesem Jahr verschlägt. 

Reiseziel #3: Lübeck, Norddeutschland

Gemeinsam mit ihrem Freund reiste Judith für ein paar Tage in die schöne Stadt Lübeck, um den zukünftigen Wohnort von Lukas einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. 

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Tag 1: Die Anreise und erste Stadterkundungen

Von Münster aus haben wir circa 4 Stunden gebraucht und sind recht zügig in Lübeck angekommen. Das Hotel VIVA Hotel war schön, modern, sauber und vor allem eins noch: Preiswert. Allesamt also super Eigenschaften einer Unterkunft für einen Städte-Kurztrip.

Nachdem wir unsere Sachen abgelegt hatten, machten wir uns direkten Weges Richtung Stadt. Zu Fuß war das schon ein kleines Stückchen, jedoch war das Wetter wirklich herrlich und so konnte man zeitgleich die Umgebung erkunden. Und ich muss sagen, ich war ein wenig verzaubert. Diese ganzen schönen, charmanten Altbauhäuser waren überall. Die Innenstadt ist quasi wie eine Insel, denn sie ist umringt von Wasser und nur über Brücken erreichbar. 

So sind wir durch die Stadt geschlendert und haben einige Spots abgeklappert. Was man auf jeden Fall in Lübeck mal gesehen haben muss, ist das Holstentor, den Petri Kirchturm, den Rathausplatz und natürlich darf der Besuch beim berühmten Marzipanhersteller Niederegger nicht fehlen. 

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Tag 2: Purer Sonnenschein

Wir hatten richtig Glück, denn an unserem “Haupttag” hatten wir das perfekte Sommer-Wetter. Unser Morgen startete mit einem schönen Spaziergang, um uns leckeres Frühstück zu besorgen. Zum Mittag hin ging es dann endlich an den Timmendorfer Strand – wirklich wunderschön und zu unserer Zeit war glücklicherweise nicht so viel los, so dass man gut entspannen konnte. Nachdem wir reichlich Sonne getankt hatten, gingen wir dann am Abend bei Juice and Burger essen – hier gibt’s die besten Pommes, die ich bisher jemals gegessen habe.

Tag 3: Laufen, laufen, laufen

Zugegeben: ich bin schon lange nicht mehr so viel gelaufen. Morgens ging es noch einmal in die Stadt und eine kleine Shoppingtour stand an. Zwar gibt’s hier keine besonders spannenden Läden, sondern eher nur die Gängigen wie in jeder Stadt, dennoch genießt man die Atmosphäre der Stadt und shoppen kann man ja sowieso nie genug. Leicht erschöpft, aber auch ein bisschen wehleidig, dass der Kurztrip schon wieder vorbei war, traten wir am Nachmittag auch schon wieder den Rückweg in unsere liebe Heimat Münster an. 

Noch mehr Abenteuer in Teil 2

Das war der erste Teil unserer 8 Ziele - 8 Abenteuer - Reihe. Im nächsten Teil reisen wir zusammen mit euch in die herrlichen Naturlandschaften der Sächsischen Schweiz, in das Camper-Paradies Holland und an die paradiesischen Strände Afrikas.

Wir hoffen, ihr konntet euch für eure nächsten Abenteuer ein wenig inspirieren lassen und bereits neue Ideen für euer Reisetagebuch sammeln!

Euer Team von Odernichtoderdoch

 

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